Eastermundigen Hackerspace

Der Hackerspace Eastermundigen wurde am 1.5.2011 neu gegründet.
Leute mit Intresse informieren sich unter: www.eastermundigen.ch

USB Drucker in DOS ansteuern als LPT1

Sie haben ein altes Dos Programm und möchten einen neuen USB Drucker verwenden?

Die Lösung ist den Drucker über eine Netzwerkfreigabe anzusteuern und als LPT1 einzurichten och das Dos Programm kann nur LPT oder COM ansteuern?

Lösung:.

1. Zusätzliche Netzwerkkarte virtuell installieren.
Microsoft bietet die Möglichkeit von Haus aus.
Klicken Sie zunächst im Start-Menü auf “Einstellungen“. Dann auf: Systemsteuerung -> Hardware -> Gerät hinzufügen -> neues Gerät hinzufügen -> selbst aus der Liste wählen -> andere Geräte -> Microsoft -> Loopbackadapter.

2. Netzwerkarte konfigurieren
Klicken Sie im Start-Menü auf: Einstellungen -> Netzwerkverbindungen. Klicken Sie den Eintrag “LAN-Verbindung” (wurde neu angelegt) doppelt an. Es öffnet sich ein Fenster “Status von LAN-Verbindung”. Klicken Sie unten auf “Eigenschaften“. Es öffnet sich ein weiteres Fenster. Dort klicken Sie doppelt auf den Eintrag  “Internetprotokoll (TCP/IP)“. Geben Sie nun als IP-Adresse “10.10.0.2″ und als Subnetz-Maske “255.255.255.0″ ein. Die übrigen Felder sollen unverändert bleiben. Bestätigen Sie Ihre Eingaben abschließend mit OK und schließen Sie die übrigen Fenster ebenfalls mit OK.

3. Den Drucker im Netzwerk freigeben
Wählen Sie dazu einen einfachen Freigabenamen ohne Leerzeichen. (Beispiel: “Drucker1“)
Die Groß-/Kleinschreibung ist für den Freigabename nicht relevant.

4. Variable Zuweisung von LPT1
Kicken Sie im Start-Menü auf “Ausführen…” und geben “cmd” ein und bestätigen Sie diese Eingabe mit Enter. Es erscheint eine schwarzes Fenster, eine so genannte “DOS-Box”.
Dort geben Sie den Befehl nach folgendem Schema ein:

net use lpt1 \\10.10.0.2\Drucker1 /persistent:yes

Nun sollte das Dos Programm drucken können.

WICHTIG:
Die Variable (Zuweisung Net use….) muss bei jedem Neustart gesetzt werden! Also einen Batch erstellen und in Autostart einfügen.

Link in Mail kann nicht geöffnet werden (Outlook 2007)

Link in Mail kann nicht geöffnet werden (Outlook 2007)

Fehlermeldung:

Dieser Vorgang wurde wegen Beschränkungen auf diesem Computer abgebrochen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator….

Das Problem liegt an der Standartprogramm zuweisung des Windows Beriebssystems. Es kann sein das ein anderer Browser installiert war oder die Einstellungen durch Reg-Cleaner verändert worden sind.
Ich habe auf einem Kunden Laptop nur den Internet Explorer 8 installiert gehabt und trotzdem diese Fehlermeldung bekommen.

Ein erneutes zuweisen des Stadartprogrammes erbrachte keinen erfolg.

Lösung:

Firefox installieren und als Standartbrowser auswählen
Start-> Systemsteuerung -> Standartprogramme -> Standartprogramme festlegen ->  auf Internet Explorer und “Diese Programm als Standart festlegen” wählen.
Wenn gewünscht Firefox wieder deinstallieren / würde ich nicht

Windows Vista W-Lan geht nicht (keine rechte)

Beschreibung

Der Netzwerkadministrator hat eine Verbindungsherstellung zu diesem Netzwerk für Sie unterbunden.

Ursache

Treiberprobleme mit Allinternetaccess Kartentreiber (z.b Swisscom UMTS Stick)

Auflösung

Berechtigungen zurücksetzen

Erstellen Sie einen Batch:

@echo off
netsh delete filter permission=denyall networktype=infrastructure
netsh delete filter permission=denyall networktype=adhoc

Ergänzung von Hardy Ruoss für Vista Service Pack 2

@echo off
netsh wlan delete filter permission=denyall networktype=infrastructure
netsh wlan delete filter permission=denyall networktype=adhoc

Systemwiederherstellung über Eingabeaufforderung starten unter Windows

Befehl:

Start-> Ausführen
%SystemRoot%\System32\restore\rstrui.exe

XP: Remote Desktop mit Authentifizierung auf Netzwerkebene

Sie möchten gerne mit einem XP Rechner auf einen Windows 2008 oder Windows 7 Rechner zugreifen?
Sie erhalten folgende Fehlermeldung:
Lösung:
Anleitung zu: „Der Remotedesktop erfordert die Authentifizierung auf Netzwerkebene. Diese Funktion wird von Ihrem Computer nicht unterstützt. Wenden Sie sich an den Systemadministrator oder den technischen Support, wenn Sie Hilfe benötigen.“
Dies ist der Fall wenn wenn auf dem Hostrechner „Verbindung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene“ aktiviert ist. Aus Sicherheitstechnischen gründen würde ich nie ohne diese einstellung eine Remontedesktop Verbindung zulassen.
Möglich unter :Windows 2008, Vista, Win7
Um mit XP eine Verbindung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene zu starten müssen sie folgende Punkte ausführen:
1.) Windows XP Service Pack 3 installieren

2.) Update des Remontedesktop Clients (7.0) (KB969084)

3.) Änderungen an der Registrierung (Regedit) vornehmen. (Service aktivieren)

a.) Öffnen Sie unter Start->auführen->regedit->enter die Registrierung.

b.) Sicherern sie Ihre Registrierung. (zu ihrer Sicherheit)

c.) Unter folgendem Schlüssel machen Sie einen Rechtsklick und wählen Sie ändern HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa Fügen Sie folgendes hinzu „tspkg“.

Unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SecurityProviders „credssp.dll“ hinzufügen.
d.) Computer neu starten.

C:\windows\system32\config\system fehlerhaft oder beschädigt

Diese Fehlermeldung tritt auf wenn die Registry beschädigt ist. Die Registry kann beim Herunterfahren des Systems beschädigt werden, falls der Schreibcache der Festplatte aktiviert ist, oder Windows XP beim Herunterfahren “abgewürgt” wird. Ein Teil der Registry befindet sich dann noch im Cache und wird nicht mehr auf die Festplatte zurückgeschrieben und geht damit verloren. Die Folge ist die genante Fehlermeldung.

Es wird von CD gebootet und im entsprechenden Menü “R” für die WHK ausgewählt. Nach Anmeldung sind in der Konsole folgende Befehle einzugeben (das Verzeichnis in dem XP installiert ist, ist individuell anzupassen, z.B. C:\WINXP):

cd c:\windows
md tmp
copy c:\windows\system32\config\system c:\windows\tmp\system.bak
copy c:\windows\system32\config\software c:\windows\tmp\software.bak
copy c:\windows\system32\config\sam c:\windows\tmp\sam.bak
copy c:\windows\system32\config\security c:\windows\tmp\security.bak
copy c:\windows\system32\config\default c:\windows\tmp\default.bak

del c:\windows\system32\config\system
del c:\windows\system32\config\software
del c:\windows\system32\config\sam
del c:\windows\system32\config\security
del c:\windows\system32\config\default

copy c:\windows\repair\system c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\repair\software c:\windows\system32\config\software
copy c:\windows\repair\sam c:\windows\system32\config\sam
copy c:\windows\repair\security c:\windows\system32\config\security
copy c:\windows\repair\default c:\windows\system32\config\default

Mit diesen Befehlen wird ein Backup der defekten Registry im Verzeichnis tmp erstellt. Anschliessend wird eine gesicherte Registry (Setup-Zustand) zurückkopiert. Damit ist das System mit der gesicherten Notfall-Registry wieder bootbar. Nach einem Neustart, meldet man sich im abgesicherten Modus (F8) als Administrator an. Für den nächsten Schritt muss in den Ordneroptionen, Ansicht, geschützte Systemdateien ausblenden deaktiviert, Inhalte von Systemordnern anzeigen aktiviert und Alle Dateien und Ordner anzeigen aktiviert sein. Nun öffnet man mit dem Explorer den Ordner System Volume Information (falls der Zugriff verweigert wird, muss die einfache Dateifreigabe in den Ordneroptionen deaktiviert werden, und dann in den Eigenschaften des Ordners den Ordner unter Sicherheit auf den aktuellen Benutzer übertragen). Dieser Ordner enthält mehrere _restore {GUID} (z.B.”_restore{87BD3667-3246-476B-923F-F86E30B3E7F8}) Ordner (Ansicht auf Details umschalten): Nun öffnet man einen Ordner der NICHT zum aktuellen Zeitpunkt erstellt worden ist, aber möglichst nahe am aktuellen Datum dran ist (Detail-Ansicht -> Datum). Der Ordner sollte mehrere Unterordner enthalten, die mit RP beginnen, dies sind die Wiederherstellungspunkte. In einem dieser Ordner öffnet man nun das Verzeichnis snapshot, und kopiert die Dateien

_REGISTRY_USER_.DEFAULT
_REGISTRY_MACHINE_SECURITY
_REGISTRY_MACHINE_SOFTWARE
_REGISTRY_MACHINE_SYSTEM
_REGISTRY_MACHINE_SAM

in den C:\Windows\Tmp Ordner. Dies sind die Backup-Registry-Dateien. Da zum Starten bis jetzt die Registry-Dateien des Setups verwendet wurden, kennt Windows XP keine Wiederherstellungspunkte. Deshalb war es nötig die Daten zu kopieren. Außerdem ist der Ordner System Volume Information in der Wiederherstellungskonsole nicht verfügbar.

Im nächsten Teil wird die Registry ausgetauscht. Dazu in die Wiederherstellungskonsole booten, und folgende Befehle ausführen:

del c:\windows\system32\config\sam
del c:\windows\system32\config\security
del c:\windows\system32\config\software
del c:\windows\system32\config\default
del c:\windows\system32\config\system

copy c:\windows\tmp\_registry_machine_software c:\windows\system32\config\software
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_system c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_sam c:\windows\system32\config\sam
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_security c:\windows\system32\config\security
copy c:\windows\tmp\_registry_user_.default c:\windows\system32\config\default

Nach einem Neustart kann das System nun zu einem früheren Punkt wiederhergestellt werden. (Start, Programme, Zubehör, Systemprogramme, Systemwiederherstellung

Import von Outlook Express Daten in Windows Mail

Auf der Seite “Outlook Express Sicherung importieren” können die Sicherungsdaten des BackupTools für Outlook Express geöffnet und die enthaltenen Daten in Windows Mail importiert werden.

Der gesamte Import verläuft in 5 einfachen Schritten:

  1. Öffnen Sie den Speicherordner Ihrer Outlook Express Sicherungsdateien und wählen Sie eine enthaltene Sicherungsdatei aus. In den Schritten 2 und 3 wird Ihnen gezeigt, welche Daten in der Sicherung enthalten sind und nun importiert werden können.
  2. Wählen Sie aus den vorhandenen Daten diejenigen aus, die direkt in Windows Mail importiert werden sollen. Die gewählten Daten stehen nach dem Import also direkt in Windows Mail zur Verfügung.
  3. Ein direkter Import der E-Mailordner und des Adressbuches in Windows Mail ist nicht möglich. Sollen diese Daten importiert werden muss ein Zielordner ausgewählt werden, in welchen die Daten zunächst entpackt werden können. Anschließend müssen die Daten manuell in Windows Mail importiert werden. Dies ist in Schritt 5 beschrieben.
  4. Starten Sie den Importvorgang durch einen Klick auf die Schaltfläche “Entpacken”. die in Schritt 2 ausgewählten Daten werden daraufhin direkt in Windows Mail importiert. Wurden E-Mailordner oder das Adressbuch ausgewählt werden diese nun in den ausgewählten Zielordner entpackt. Der Fortschrittsbalken zeigt den Status des Vorgangs an.
  5. Nachdem alle Daten enpackt wurden müssen die E-Mailordner und das Adressbuch ggf. noch manuell in Windows Mail importiert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
    1. Import der E-Mailordner:
    2. Starten Sie Windows Mail
    3. Wählen Sie das Menü “Datei/Importieren/Nachrichten…”
    4. Wählen Sie die Option “Microsoft Outlook Express 6″ und klicken Sie auf “Weiter”
    5. Wählen Sie die Option “E-Mails aus OE6-Speicherverzeichnis importieren und klicken Sie auf “OK”
    6. Klicken Sie auf “Durchsuchen” und wählen Sie den Ordner “DBX-Dateien” in dem zuvor ausgewählten Zielverzeichnis aus
    7. Klicken Sie auf “Weiter”. Sollte die Meldung erscheinen, dass keine Ordner gefunden wurden, stellen Sie bitte sicher, dass das korrekt Verzeichnis ausgewählt haben und Sie dort volle Zugriffsrechte besitzen.
    8. Wählen Sie aus der List die Ordner aus, die Importiert werden sollen und starten Sie den Import.
      Import des Adressbuches:
      1. Starten Sie Windows Mail
      2. Wählen Sie das Menü “Datei/Importieren/Windows Kontakte”
      3. Wählen Sie die Option “Windows-Adressbuchdatei (Outlook Express-Kontakte)” und klicken Sie auf “Importieren”
      4. Wählen Sie den Ordner “Adressbuch” in dem zuvor ausgewählten Zielverzeichnis und die darin enthaltene WAB-Datei aus
      5. Der Import der Kontakte wird automatisch gestartet

Word 2007 Dokumente mit Word 2003 öffnen (docx)

Laden hier die Erweiterung von Mircosoft auf Ihren Rechner:
Office Erweiterung

Anti-Botnet-Virenscanner

Das “Anti-Botnet-Beratungszentrum” botfrei.de hilft bei Trojaner-Verdacht. (Screenshot: t-online.de)

Viele Internetnutzer ahnen nicht, dass ihr PC mit einem Bot-Client verseucht ist und von Online-Kriminellen aus der Ferne gesteuert wird. Die Gefahr: Bot-Clients schließen sich zu weltweiten kriminellen Netzen zusammen, versenden Spam und klauen private Daten. In einer deutschlandweiten Aktion machen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Deutsche Telekom und weitere Partner nun gegen Botnetze mobil – testen auch Sie, ob Ihr PC botfrei ist.

Raffinierte Schädlinge machen immer mehr Privat-PCs zu willenlosen Robotern, kurz: Bots. Das vom Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e.V. initiierte Anti-Botnet-Beratungszentrum stellt mit dem DE-Cleaner nun einen kostenlos nutzbaren Bot-Scanner zum Download bereit. Dazu gibt es auf dem Portal www.botfrei.de wertvolle Tipps und Hintergrundinformationen zur erfolgreichen Bot-Erkennung und Bot-Bekämpfung.

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